0
FREIE Lieferung auf alle Bestellungen!

Black Friday: Die Geschichte dahinter

Der Black Friday steht vor der Tür und diese neue Tradition ist eine einzigartige Möglichkeit für Sie, Produkte zu extrem niedrigen Preisen zu erhalten. Aber woher kommt der Ausdruck “Black Friday” überhaupt? Und wie hat sich diese Tradition in Europa durchgesetzt?

Die Geschichte hinter dem Black Friday

Der Black Friday steht vor der Tür und diese neue Tradition ist eine einzigartige Möglichkeit für Sie, Produkte zu extrem niedrigen Preisen zu erhalten. Aber woher kommt der Ausdruck “Black Friday” überhaupt? Und wie hat sich diese Tradition in Europa durchgesetzt?

Obwohl der weitverbreitete Glaube dagegen spricht, stammt der Ausdruck eigentlich ursprünglich von einer sehr spezifischen Situation in Philadelphia in den 1950er Jahren. Am Samstag nach Thanksgiving wurde ein besonderes Fußballspiel zwischen der Marine und dem Militär gespielt.

Diese Fußballtradition war ein enormer Publikumsmagnet für vorstädtische Familien und Touristen aus dem Bereich um Philadelphia. An diesem Wochenende war die Stadt von Menschen überflutet.

Black Friday Philadelphia black/white
Diese Menschenströmung resultierte in viele Verkehrsprobleme und unter dieser Menge waren auch viele opportunistische Taschen- und Ladendiebe. Diese Verbrechen machten den Tag besonders für die philadelphische Polizei extrem stressig, denn diese wollten genauso wie alle anderen, Thanksgiving mit ihren Familien verbringen.

Die Polizisten benannten diesen Tag aufgrund des extremen Chaos und den unzählbaren Anzeigen deshalb als den „Black Friday“. Nach diesen Vorfällen bekam der Tag einen negativen Ruf und obwohl die Läden an diesem Wochenende ein gutes Geschäft machten, brauchte es eine Änderung des Images in der Welt und eine neue Bedeutung.

1961 wagten amerikanische Geschäfte einen neuen Versuch, den Tag “Big Friday” zu nennen, doch der Name wurde nur in ein paar wenigen Staaten anerkannt.


Das neue Bild des Feiertag

Eigentlich war es nicht vor den späten 80er Jahren, bis es Geschäfte geschafft haben, den Namen “Black Friday” wiedereinzuführen. Die neue Geschichte war nun, dass “rote Zahlen in schwarze Zahlen umgewandelt” wurden, obwohl Geschäfte zu dieser Zeit so kurz vor Weihnachten eigentlich einen sehr guten Umsatz machten.

Der Name war jetzt in der gesamten USA bekannt und die Tradition wuchs Jahr für Jahr in ihrer Beliebtheit. Es dauerte nicht lang, bis der Black Friday ein nationaler Feiertag wurde und heute wird der Tag bereits weltweit gefeiert.

Der internationale Umsatzvertrieb führte noch zusätzliche Einzelhandelfeiertage ein und heute ist der „Cyber Monday“ fast genauso profitabel wie der Black Friday selbst.

Black Friday Neon

Black Friday in Europa

In Europa ist der Black Friday noch immer ein relatives neues Phänomen und überraschenderweise gibt es unterschiedliche Erfolge innerhalb verschiedener europäischer Länder. In großen Ländern wie Frankreich und Deutschland dauerte es einige Jahre bis Konsumenten das Prinzip verstanden hatten, doch ab ca. 2015 war der Black Friday vollkommen integriert und ein profitabler Tag für Geschäfte und Online-shops.

In Italien war es schwierig, diese Tradition einzuführen, da Italien den europaweit niedrigsten Prozentanteil der E-Commerce Firmen hat. Das bedeutet, dass die Italiener, bis zum Jahre 2016, nicht gerne online einkauften. 2016 entdeckten sie dann endlich die Vorteile des E-Commerce, der Konzepte wie z.B. den Black Friday möglich macht.

Im Vergleich zu benachbarten Ländern, war Dänemark relativ schnell, die amerikanische Tradition zu akzeptieren und zu zelebrieren. In Dänemark gibt es viele erfolgreiche E-Commerce Firmen und zusammen mit der elektrischen Industrie haben diese den Black Friday 2013 nach Dänemark gebracht. In den letzten Jahren haben physische Geschäfte mehr Energie in die Black Friday Verkäufe gesteckt und heutzutage, im Jahr 2019, nehmen fast alle großen Geschäfte und Webshops an dem Verkaufstag teil.